Die Lösung bieten Seiten im Netz, auf denen Sie Ihre Favoriten speichern können. Auf diese Seiten, und somit überall erreichbare Favoritensammlungen, können Sie dann an jedem Internetrechner der Welt zugreifen. Als Nebennutzen behalten Sie Ihre Linksammlung auch dann, wenn sich etwa die Festplatte des Heimrechners überraschend verabschiedet.
Weil Lesezeichen auf Englisch "Bookmark" heißt, nennt sich der entsprechende Service "Bookmarking". Mit einem Klick auf eines der kleinen Icons fügen Sie eine Seite zu Ihrenn Bookmarks bei Ihrem Service hinzu. - Voraussetzung ist ein Konto beim Bookmarker, das es gratis gibt.
Auch diese Seite profitiert davon, "gebookmarkt" zu werden, denn bei einigen Bookmarkdiensten können die Mitglieder ihre Lieblingslinks tauschen und weiter empfehlen. Wie häufig eine Seite gebookmarkt wird, beeinflusst zudem ihre Platzierung in Suchergebnislisten.
Die Idee ist, dass eine Seite, die viele Menschen zu ihren Favoriten hinzufügen eben besser ist als eine, die niemand wieder besuchen mag.
Statt eines Schnipsel Software, das bei anderen Suchseiten die Bewertung der Seiten übernimmt (und von findigen Webdesignern getäuscht werden kann, - denken Sie an die Müllseiten, die Sie oft oben bei Google finden), bewerten hier viele unabhängige Menschen eine Seite. Die kollektive Intelligenz vieler User sorgt für bessere Trefferlisten als eben dumme Software. - Jedenfalls irgendwann mal, wenn jeder mitmacht...
Und wer ist nun der ominöse "Mr. Wong"? Dieser freundliche Herr aus Fernost bietet den in Deutschland populärsten Bookmark-Service an. Sein Klicki sehen Sie unten.
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